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Skript Woche 7: „Das W.I.N.-Gespräch + Meilenstein 1

Skript Woche 7: „Das W.I.N.-Gespräch + Meilenstein 1"

60-Minuten-Sitzung · Block 1 (Abschluss) · Fortbildung Quereinsteiger Sek I/II


1. Überblick

Leitfrage Was tue ich NACH der Stunde mit dem Schüler, den ich am liebsten meide – und was hat sich in sieben Wochen tatsächlich verändert?
Kernquellen Lovell/Dowley, Routine 6 (After-class conversation / W.I.N.); Lemov Kap. „Building Student Motivation and Trust" (Vorgriff); Bambrick-Santoyo (Meilenstein-Logik)
Funktion im Jahr Block-1-Finale mit einem Werkzeug statt dreien: W.I.N. ist das Beziehungs-Reparaturwerkzeug, das in W22 (Verweigerung), W29 (nach Eskalationen) und W30 (Elterngespräch-Struktur!) wiederkehrt – und das anspruchsvollste Rollenspiel des Blocks; es bekommt deshalb die Zeit, die es braucht. Übergänge und Stundenende stehen bewusst nicht hier, sondern in W2/W3 bei ihrem Bauprinzip. Meilenstein 1: Playbook-Deckblatt, Kompetenzmatrix-Update, Video-Selbstanalyse Nr. 1.
Lernziele Die TN können:
1. ein W.I.N.-Gespräch in drei Schwierigkeitsgraden führen (einsichtig / abblockend / eskalierend),
2. die vier Rahmenbedingungen (privat · ruhig · kurz · zukunftsgerichtet) einhalten und ein Gespräch bewusst vertagen,
3. ihre eigene Entwicklung über sieben Wochen an Playbook, Matrix und Video belegen.
Sitzungstyp Ein Input + das anspruchsvollste Rollenspiel des Blocks (vier statt drei Runden) + Meilenstein-Ritual.

2. Vorbereitung

Raum: Dreiergruppen-Inseln mit Abstand (W.I.N. braucht Diskretion); Playbook-Mappen-Station mit Lochern/Deckblättern.

Material (Checkliste):


3. Ablauf im Detail (60 Minuten)

Phase 0 · Ankommen (Minute 0–2) — Standard.

Phase 1 · Retrieval-Starter erweitert (Minute 2–12)

8 Fragen kumulativ über Block 1 (Anhang 2, Teil 1); Selbstkorrektur per Lösungsfolie; Moderation klärt die 3 häufigsten Fehler und lässt zu jedem Fehler die zugehörige Technik von einem TN in einem Satz wiederholen (Elaboration statt Korrektur-Ansage). Meta-Satz: „Das war euer erstes Block-Quiz – merkt euch das Format, eure Schüler bekommen es ab Block 3 auch."

Phase 2 · Brücke: Sieben Wochen in einem Bild (Minute 12–16)

Moderationstext: „Bevor das letzte Werkzeug dieses Blocks kommt, ein kurzer Blick zurück – und zwar nicht von mir, sondern von euch. Zwei Minuten Murmelrunde im Tandem: Welche EINE Sache tut ihr heute in eurem Unterricht, die ihr vor sieben Wochen nicht getan habt? Nicht die beeindruckendste – die alltäglichste." [2 Min. Tandem, dann 4–5 Zurufe, Moderation sammelt am Flipchart.] „Schaut auf diese Liste. Nichts davon ist Charisma. Alles davon ist Handwerk – und alles davon steht in eurem Playbook, von euch selbst geschrieben. Genau das war das Versprechen im Auftakt. Heute kommt das letzte Werkzeug des Blocks dazu, und es ist das unbequemste."

Phase 3 · Input: Das W.I.N.-Gespräch (Minute 16–28)

Moderationstext: „Jetzt zum wichtigsten Werkzeug des heutigen Tages. In jedem eurer Kurse gibt es einen Schüler, mit dem ihr NACH der Stunde reden müsstet – und es nicht tut. Weil keine Zeit ist, weil es unangenehm ist, weil das letzte Gespräch eine Predigt wurde, die nichts geändert hat. Das Werkzeug dafür heißt W.I.N., dauert drei bis fünf Minuten und hat drei Schritte – und der erste Schritt ist der, den fast alle falsch herum machen: ​*W – Was ist passiert? Und zwar aus SEINEM Mund zuerst. Nicht eure Anklageschrift – seine Version. ‚Erzähl mir, was in der Stunde los war.' Dann zuhören. Wirklich. Oft erfahrt ihr hier die fehlende Hälfte der Geschichte – den Streit aus der Pause, die Fünf von der Stunde davor.* ​*I – Impact. Welche Wirkung hatte es? Sachlich, konkret, ohne Moralkeule: ‚Die Gruppe hinter dir hat acht Minuten verloren. Und ich musste dich dreimal ansprechen statt zu unterrichten.' Wirkung beschreiben heißt nicht beschämen – es heißt sichtbar machen, was der Schüler oft ehrlich nicht auf dem Schirm hat.* ​*N – Next steps. Gemeinsam, konkret, klein: ‚Was machen wir morgen anders – du und ich?' Auch das UND ich ist ernst gemeint: ‚Ich setze dich in Reihe zwei und gebe dir das Zeichen, bevor ich dich drannehme' ist ein legitimer Deal.* Die Rahmenbedingungen: privat (nie zwischen Tür und Angel vor Publikum), ruhig (euer warmes Register – das Gespräch ist Beziehungsarbeit, keine Verlängerung der Sanktion), kurz (drei bis fünf Minuten – Länge ist kein Qualitätsmerkmal, sondern ein Predigt-Symptom), und zukunftsgerichtet: Das Gespräch endet mit einem Plan, nicht mit einem Schuldspruch. Und ein W.I.N. nach einer Konsequenz ist kein Widerspruch – es ist die Reparatur: Konsequenz heute, Neuanfang morgen. Woche 6 lässt grüßen."

Phase 4 · Name it (Minute 28–32)

W.I.N.-Karte (Handout A) austeilen; die drei Schritte + vier Rahmenbedingungen (privat · ruhig · kurz · zukunftsgerichtet) fixieren. Merksatz: „Erst seine Geschichte, dann die Wirkung, dann der Plan." Fingerzeichen-Check: Moderation liest 3 Gesprächseröffnungen vor, TN zeigen ✓/✗ (z. B. „Weißt du eigentlich, wie oft du heute…" = ✗, Anklage statt W).

Phase 5 · Do it: W.I.N.-Rollenspiele (Minute 32–51)

Dreiergruppen (Lehrkraft / Schüler / Beobachter mit Karte), 3 Runden à 6 Min. (4 Min. Gespräch + 2 Min. Feedback + Blitz-Wiederholung des schwächsten Moments). Rollenkarten in Reihenfolge steigender Schwierigkeit (Anhang 1.2): Runde 1 „einsichtig", Runde 2 „abblockend", Runde 3 „eskalierend". Rollenwechsel nach jeder Runde – jeder ist einmal Lehrkraft.

Runde 4 · Der eigene Fall (Min. 50–51 Vorbereitung, Durchführung im Coaching): Jeder notiert auf der Rückseite der W.I.N.-Karte den Namen (nur für sich), den Einstiegssatz und den wahrscheinlichsten Abwehrzug seines realen Falls. Diese Karte geht mit in die Klasse – und wird im Coaching dieser Woche einmal durchgespielt, bevor das echte Gespräch stattfindet. (Der frühere Übergangs- und Ende-Input dieser Sitzung steht jetzt in W2/W3; die freigewordene Zeit gehört dieser Vorbereitung.)

Beobachter-Checkfragen: Kam W wirklich zuerst (offene Frage, dann Stille ausgehalten)? Blieb I sachlich (Wirkung, keine Moral)? War N gemeinsam und konkret? Rahmen: warm, kurz, privat?

Moderations-Rotation: Bei „abblockend" ist die Kunst das Aushalten der Einsilbigkeit (nicht zutexten! Stille + „Nimm dir Zeit" + ggf. geschlossene Einstiegsfrage als Brücke). Bei „eskalierend" gilt: Anker (W4!), formales Register, ggf. vertagen: „Ich merke, jetzt ist kein guter Moment. Morgen, große Pause, hier." – Vertagen ist ein legitimer Ausgang, kein Scheitern.

Phase 6 · Meilenstein 1 & Action Step (Minute 51–58)

Playbook-Ritual (3 Min.): Skripte W1–W7 einheften, Deckblatt „Mein Klassenführungs-Playbook" – Moderation: „Sieben Wochen, sieben Werkzeuge, alle selbst geschrieben. Das hier ist keine Mappe – das ist euer erstes Berufsjahr in Reinschrift."

Kompetenzmatrix (2 Min.): Felder 1–3 neu einschätzen (gleicher Bogen wie W0 – noch NICHT vergleichen, das passiert im Coaching mit dem W0-Bogen daneben).

Action Step (Standard): „Ich führe diese Woche ein W.I.N.-Gespräch mit dem Schüler / der Schülerin, den/die ich bisher gemieden habe – vorbereitet mit der Karte, maximal fünf Minuten." Alternativen:

  1. Für TN, denen ein W.I.N. diese Woche organisatorisch nicht gelingt: ein vorbereitendes Kurzgespräch ohne Anlass („Ich wollte kurz hören, wie es dir gerade in Mathe geht") – Einzahlung aufs Konto (W6), bevor abgehoben wird.
  2. Konsolidierungs-Woche: die schwächste eigene Routine aus Block 1 (Start, Signal, Übergang oder Ende) eine Woche lang täglich identisch durchführen und messen.

Ansage Video-Selbstanalyse Nr. 1 (1 Min.): Anleitung (Anhang 3) mitgeben – VOR dem Meilenstein-Gespräch erledigen.

Ausblick: „Block 1 ist geschafft – ihr habt den Raum. Ab nächster Woche füllen wir ihn: Wie erklärt, geführt und geübt wird, damit wirklich gelernt wird. Es beginnt mit den zehn am besten abgesicherten Prinzipien der Unterrichtsforschung. Bringt dafür einen eigenen Stundenverlaufsplan mit – egal wie formlos, auch der Drei-Stichwort-Zettel zählt." (Vorab-Auftrag W8 auf die Exit-Karte drucken!)

Phase 7 · Exit-Karte (Minute 58–60)

Erweitert:

  1. Mein wertvollstes Block-1-Werkzeug: …
  2. Woran ich in Block 1 weiterarbeiten muss: …

(fließt ins Meilenstein-Gespräch ein) + Erinnerungszeile: eigenen Stundenverlaufsplan zu W8 mitbringen.


4. Coaching-Woche 7: Meilenstein-Gespräch 1 (Handreichung, 45–60 Min.)

Struktur:

  1. Video-Selbstanalyse gemeinsam (20 Min.): TN zeigt seinen annotierten 10-Min.-Ausschnitt, spricht zuerst („Was sehe ich heute, was ich in Woche 1 nicht gesehen hätte?"); Coach ergänzt max. 2 Beobachtungen – eine Stärke, eine Baustelle, beides mit Zeitstempel. Das Baseline-Video aus W1 bleibt versiegelt (Vorfreude schützen!).
  2. Matrix-Vergleich (10 Min.): W0- neben W7-Bogen; Verschiebungen benennen lassen; Precise Praise des Coaches auf konkrete Verhaltensänderungen.
  3. Block-2-Ausblick (10 Min.): dringendster Klassenführungs-Rest wird als „Dauer-Action-Step" definiert (läuft im Coaching parallel weiter, auch wenn die Inputs zu Instruktion wechseln!).
  4. W.I.N.-Nachfrage: Wie lief das Gespräch mit dem gemiedenen Schüler? Ggf. im Coaching nachspielen.

Red Flags: Matrix-Selbstbild deutlich über Coach-Bild → behutsam mit Video-Zeitstempeln kalibrieren, nie frontal. Erschöpfungssignale nach 8 Wochen Doppelbelastung → Block 6 (Arbeitsökonomie) als Perspektive benennen, kurzfristig EINEN Entlastungs-Deal schließen (z. B. Korrektur-Triage light vorziehen).


Anhang 1: Übungsmaterial

1.1 Handout A: W.I.N.-Leitfadenkarte (A6, laminiert)

W – Was ist passiert? Seine/ihre Version zuerst: „Erzähl mir, was in der Stunde los war." → zuhören, Stille aushalten. I – Impact: Wirkung sachlich: „Die Gruppe hat acht Minuten verloren; ich musste dreimal unterbrechen." Keine Moralkeule. N – Next steps: gemeinsam + konkret + klein: „Was machen wir morgen anders – du und ich?" Rahmen: privat · ruhig (warmes Register) · 3–5 Min. · zukunftsgerichtet. Notausgang: vertagen ist legitim: „Morgen, große Pause, hier."

1.2 Rollenkarten-Set W.I.N. (Regieanweisungen für die „Schüler"-Rolle)

1.3 Playbook-Deckblatt & Inhaltsverzeichnis Block 1

„Mein Klassenführungs-Playbook" · Name · Kohorte · Zeitraum. Rückseite als Inhaltsverzeichnis mit sieben Zeilen: W1 Erwartungs-Canvas · W2 Start- und Ende-Skript · W3 Signal-Einführung + Übergangs-Formel · W4 Präsenz-Checkliste + Reset-Anker · W5 Interventionsleiter + Radar-Sitzplan · W6 Sprachwerkzeuge + 3:1-Zähler · W7 W.I.N.-Karte. (Die Übergangs- und Ende-Bausteine stehen als Handouts bei ihren Sitzungen W3 bzw. W2 – hier nur als Zeile im Verzeichnis.)


Anhang 2: Quiz-Material

Teil 1: Erweiterter Retrieval-Starter Block 1 (8 Fragen)

  1. Die 6 Leiterstufen in Reihenfolge? 2. Umformulierungs-Formel + Ironie-Regel? („Ich sehe… – ich will…"; Ironie = Abhebung) 3. Die 7 Schritte der Begrüßungsroutine? 4. Vierercheck für Anweisungen? 5. Lob-Dreiklang + Unterschied Anerkennung/Lob? 6. Die 4 Präsenz-Stellschrauben? 7. Was prüft Behavioural CFU? 8. (Anwendung) Die Klasse trödelt beim Materialwechsel – nenne ZWEI Werkzeuge und ihre Reihenfolge. (nummerierte Schrittfolge + Kante; bei Zerfasern Do It Again)

Teil 2: Modul-Quiz Woche 7 (für SPA/Folgewoche)

F1. Ein W.I.N.-Gespräch dauert idealerweise… a) so lange, bis der Schüler wirklich einsichtig ist ✗ (Predigt-Logik) b) drei bis fünf Minuten – Länge ist kein Qualitätsmerkmal ✓ c) eine ganze Pause ✗ d) nur wenige Sekunden zwischen Tür und Angel ✗ (verletzt „privat")

F2. Das W.I.N.-Gespräch beginnt mit… a) deiner Schilderung der Vorfälle – Fakten zuerst ✗ (DIE Intuition: Anklageschrift) b) seiner/ihrer Version: „Erzähl mir, was los war" ✓ c) der Ankündigung der Konsequenz ✗ d) einer Entschuldigungsforderung ✗

F3. Das Gespräch eskaliert trotz Anker und formalem Register. Du… a) ziehst es durch – abbrechen wäre Autoritätsverlust ✗ (DIE Intuition) b) vertagst würdevoll und benennst Ort und Zeit ✓ c) rufst sofort die Eltern an ✗ d) schickst den Schüler kommentarlos weg ✗

F4. Tim antwortet im Nachgespräch nur „weiß nicht". Du… a) füllst die Stille mit deiner Deutung der Ereignisse ✗ (Zutext-Reflex) b) hältst die Stille aus, zeigst Interesse, bietest ggf. eine Brücke an ✓ c) brichst ab – bringt ja nichts ✗ d) drohst mit Elternanruf ✗

F5. Ein W.I.N. direkt nach einer verhängten Konsequenz ist… a) widersprüchlich – erst muss die Strafe wirken ✗ (Härte-Logik) b) die Reparatur: Konsequenz heute, Neuanfang morgen ✓ c) ein Zurückrudern ✗ d) nur bei kleinen Vorfällen sinnvoll ✗

F6 (Transfer, Freitext): Melis eskaliert im Gespräch („Bei anderen sagen Sie nie was!"). Schreibe deine nächsten zwei Sätze – mit Teil-Anerkennung, ohne die Sache aufzugeben. (Muster: „Kann sein, dass ich nicht alles sehe – dem gehe ich nach. Für heute bleibt es dabei: Handy weg in meiner Stunde. Lass uns überlegen, wie morgen besser läuft.")


Anhang 3: Anleitung Video-Selbstanalyse Nr. 1 (Handout)

  1. Aufnahme: 10–15 Min. einer normalen Stunde diese Woche (Handy auf Stativ/Bücherstapel, hinten im Raum; Einverständnisse liegen seit W0 vor). Nicht die Vorzeigestunde wählen – die normale.
  2. Ansehen (allein, 2 Durchgänge): Durchgang 1 nur schauen, nichts notieren (der Fremdheitsschock beim ersten Selbst-Sehen ist normal und vergeht). Durchgang 2 mit Block-1-Checklisten annotieren: Zeitstempel + Beobachtung (Begrüßungsroutine Schritt 3? Signal-Reihenfolge? Interventionsstufen? 3:1-Quotient? Satzmelodie?).
  3. Drei Notizen mitbringen:
    1. eine Stelle, auf die ich stolz bin (Zeitstempel).
    2. eine Stelle, die ich heute anders machen würde – und WIE.
    3. eine Frage an meinen Coach.
  4. Regel: Das Video gehört dir. Der Coach sieht nur den Ausschnitt, den du zeigst.

Anhang 4: Ableitung für die SPA „Modul 7"

  1. Hook (2 Min.): „Der gemiedene Schüler": Nutzer denkt an IHN/SIE (Name lokal, optional) – App: „In 20 Minuten hast du den Gesprächsplan."
  2. See it (5 Min.): Zwei kontrastierende Nachgespräch-Audios (Predigt vs. W.I.N.) – Aufgabe: die 3 Schritte im guten Beispiel identifizieren, im schlechten die Anklage-Eröffnung markieren.
  3. Name it (3 Min.): W.I.N.-Karte digital + ✓/✗-Spiel mit 6 Gesprächseröffnungen.
  4. Do it – W.I.N.-Simulator (9 Min., Engine-Highlight!): Verzweigter Dialog mit den drei Rollenkarten-Profilen (KI-generierte Schülerantworten nach Regieanweisung); Feedback-Logik: belohnt offene W-Fragen, sachliches I, gemeinsames N; bestraft Zutexten, Moralkeule, vorschnelle Konsequenz-Ansage; „Vertagen" ist als würdiger Ausgang modelliert.
  5. Übergangs-Baukasten: eigenen Problem-Übergang eingeben → nummerierte Schrittfolge bauen → Kanten-Check; Ende-Checkliste (Puffer/Signal/Stehen/Reservefragen) als Wochenplan.
  6. Meilenstein-Features: Kompetenzmatrix-Wiederholung (Spinnennetz W0 vs. W7 wird erstmals sichtbar – der Motivations-Screen des Quartals!); Playbook-PDF-Export aller Skripte Module 2–8; Block-1-Abschlussquiz (20 Fragen kumulativ, Fragenpool aus allen Modul-Quizzen).
  7. Abschluss: Action-Step-Formular „Mein W.I.N. diese Woche" mit Vorbereitungsfeldern (W-Eröffnungsfrage wörtlich, mein I-Satz, mein N-Angebot) + Erinnerung.