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Skript Woche 11: „Angeleitetes Üben – das We do

Skript Woche 11: „Angeleitetes Üben – das We do"

60-Minuten-Sitzung · Block 2 · Fortbildung Quereinsteiger Sek I/II


1. Überblick

Leitfrage Wie führe ich die Klasse vom Zusehen zum Selbermachen, ohne sie fallen zu lassen?
Kernquellen Lovell/Dowley, Routine 8 (Guided Practice); Lemov, Teach Like a Champion (Break It Down, Take the Steps); Rosenshine P5 (angeleitetes Üben), P8 (Hilfen geben und abbauen); Renkl & Atkinson (ausgeblendete Lösungsbeispiele, „faded worked examples“)
Funktion im Jahr Vertieft Frage 4 aus W8: Schließt die Lücke zwischen Erklären und Einzelarbeit, die Stunde A in W8 hatte. Die Fading-Treppe wird Standardwerkzeug (kehrt in W32 als Differenzierungs-Gerüst wieder); Break It Down ist das Grundmuster für den Umgang mit Fehlern in No Opt Out (W22); die Kritik an der Melder-Stichprobe führt zu den Abfragen, bei denen alle antworten (W24). Erste echte Begegnung mit Mini-Whiteboards: als erlebtes Werkzeug, noch nicht als eigenes Thema.
Lernziele Die TN können:
1. eine We-do-Phase führen, in der alle mitschreiben, die Lehrkraft fragt statt vorsagt und vor jedem Wechsel alle antworten lassen,
2. eine Fading-Treppe in vier Stufen für ein eigenes Thema bauen,
3. auf Fehler mit der kleinsten Hilfe zuerst reagieren (Break It Down statt Lösung verraten).
Sitzungstyp Live-Demo mit der Gruppe als Klasse + Bau-Werkstatt + Rollenspiel.

2. Vorbereitung

Raum: Plenumsbestuhlung für die Live-Demo (Min. 8–16), danach Vierergruppen. Material:


3. Ablauf im Detail (60 Minuten)

Phase 0 · Ankommen (Minute 0–2) — Standard.

Phase 1 · Retrieval-Starter (Minute 2–8) — 5 Fragen (Anhang 2, Teil 1) — erstmals auf Mini-Whiteboards beantwortet („3-2-1-hoch" pro Frage). Meta-Satz danach: „Ich habe gerade in sechs Minuten fünfmal den Lernstand von allen gesehen. Merkt euch das Gefühl – es wird heute noch wichtig."

Phase 2 · See it: Live-We-do mit der Gruppe (Minute 8–16)

Die Moderation führt ein echtes We do durch – die TN sind die Klasse (Whiteboards bleiben in der Hand):

Ablauf der Demo (am Beispiel Prozentwert, wie Stunde B aus W8): Aufgabe 1 wird gemeinsam gelöst. Die Moderation fragt jeden Schritt aus der Gruppe ab („Was ist hier das Ganze? … Schreibt den Grundwert aufs Board – hoch."), alle schreiben mit. Bei Aufgabe 2 gibt die Moderation nur noch den ersten Schritt vor, den Rest liefern die „Schüler“ auf Zuruf und auf den Boards. Aufgabe 3 komplett auf Boards; die Moderation schaut über alle Boards, kommentiert, wie viele richtig sind („Auf vier Boards sind Grundwert und Prozentwert vertauscht, schauen wir da hin“), und löst mit Hilfen von klein nach groß auf.

Auswertung (3 Min.): „Was habe ich gesteuert? Erstens: Ich habe nichts vorgerechnet, ich habe alles erfragt, aber in einer Reihenfolge, die tragen musste. Zweitens: Jeder von euch hat jede Aufgabe geschrieben. Nur zuschauen ging nicht. Drittens: Die Hilfe wurde von Aufgabe zu Aufgabe weniger, das habt ihr vielleicht gar nicht gemerkt. Viertens: Ich habe dreimal die Antworten aller gesehen, nicht die von drei Freiwilligen. Das ist das ganze We do in vier Sätzen."

Phase 3 · Input: Treppe, kleinste Hilfe, Stichproben-Falle (Minute 16–27)

3a · Guidance Fading (Min. 16–20)

„Der Übergang vom Zusehen zum Selbermachen aus Woche 8 ist keine Klappe, die umschlägt – sie ist eine Treppe. Vier Stufen, an jedem Thema baubar: Stufe 1: das Vollbeispiel – komplett vorgeführt, ihr kennt es aus letzter Woche. Stufe 2: das Lückenbeispiel – der Lösungsweg steht, aber an zwei, drei Stellen fehlt etwas; die Klasse füllt. Stufe 3: nur der Ansatz – erster Schritt vorgegeben, Rest allein. Stufe 4: blank – nur die Aufgabe. Die Kunst ist nicht die Treppe, sondern das Tempo: Jede Stufe wird erst betreten, wenn die darunter trägt, und dafür braucht ihr Daten, dazu gleich. Stunde A aus Woche 8 heißt in dieser Sprache: von Stufe 1 direkt auf Stufe 4. Die Forschung dazu stammt von Alexander Renkl und Robert Atkinson, die zeigen, dass schrittweise ausgeblendete Lösungsbeispiele besser wirken als ein Sprung vom Beispiel zur Aufgabe."

3b · Break It Down: die kleinste Hilfe zuerst (Min. 20–24)

„Und was, wenn im We do eine falsche Antwort kommt? Der Reflex, ich kenne ihn gut, ist: Lösung sagen, weiter, die Zeit ist knapp. Aber wer die Lösung verrät, hat gerade selbst geübt, nicht der Schüler. Lemovs Alternative heißt Break It Down: Hilfen von klein nach groß. Erst ein Hinweis (‚Schau nochmal auf die Einheit'), dann ein Beispiel (‚Bei der Aufgabe vorhin haben wir zuerst …'), dann die Regel (‚Was sagt unsere Merkregel über …?'), dann der erste Schritt, und erst ganz zuletzt die Lösung. Jede Hilfe gibt dem Schüler noch eine Chance, selbst anzukommen. Klingt nach Zeitverlust? Es sind Sekunden, und in diesen Sekunden wird gelernt. Damit ihr Treppe und Hilfen nicht verwechselt: Die Treppe plant ihr vorher, sie bestimmt, wie viel Hilfe die ganze Klasse bei jeder Aufgabe bekommt. Die Hilfen von klein nach groß gebt ihr spontan, wenn einzelne Schüler hängen."

3c · Die Stichproben-Falle und die Erfolgsquote (Min. 24–27)

Zuerst eine Szene vorlesen:

Biologie, Kl. 9. „Wer kann mir sagen, was Mitochondrien tun?“ Lea, Tim und Aylin melden sich, dreimal richtig. „Sehr gut, dann macht Aufgabe 1 bis 5.“ Beim Einsammeln zeigt sich: 14 von 26 haben „Mitochondrien machen Sauerstoff“ geschrieben.

„Wann ist eine Stufe tragfähig? Hier die wichtigste Warnung der Woche: Drei richtige Meldungen sind keine Daten. Es melden sich meist die, die es schon können. Diese Stichprobe führt euch systematisch in die Irre. Die Antwort habt ihr heute schon in der Hand gehalten: Boards hoch, alle antworten, ihr seht in fünf Sekunden, wie viele es können. Die Schwelle kennt ihr aus Woche 8: Erst wenn etwa vier von fünf richtig liegen, geht es auf die nächste Stufe und erst dann in die Einzelarbeit. Dort soll es dann fast fehlerfrei laufen. Warum so streng? Wer zwanzig Minuten allein falsch übt, hat den Fehler eingeübt, und Umlernen ist mühsamer als Lernen. Warum das so ist, versteht ihr in Block 3. Das ist die bittere Seite: Eine ruhige, fleißige Einzelarbeit kann schaden, wenn davor das gemeinsame Üben fehlte."

Phase 4 · Name it (Minute 27–31)

We-do-Checkliste an der Tafel: alle schreiben mit · fragen statt vorsagen · Stufe der Treppe bewusst gewählt · auf jeder Stufe mindestens einmal alle antworten lassen · erst bei etwa vier von fünf richtig auf die nächste Stufe bzw. in die Einzelarbeit. Break It Down, Hilfen von klein nach groß: Hinweis → Beispiel → Regel → erster Schritt → (Lösung). Merksatz: „Die kleinste Hilfe zuerst, und vor jedem Stufenwechsel die Antworten aller sehen."

Phase 5 · Do it (Minute 31–52)

Runde 1 · Fading-Treppe bauen (Min. 31–41)

Einzelarbeit an der eigenen aktuellen Unterrichtseinheit: alle vier Stufen konkret ausarbeiten (Handout A – bei Textfächern: Vollbeispiel = Musterabsatz, Lückenbeispiel = Absatz mit Leerstellen, Ansatz = erster Satz + Gliederungsgerüst). Tandem-Check mit der einen kritischen Frage: „Ist Stufe 2 wirklich kleiner als Stufe 1 – oder ist es ein verkleideter Sprung?" (Häufigster Baufehler: Stufe 2 lässt gleich die schwierigste Stelle offen. Regel: Die erste Lücke ist eine leichte.)

Runde 2 · Break-It-Down-Rollenspiel (Min. 41–52)

Vierergruppen: Der „Schüler“ zieht eine Fehlerkarte (Anhang 1.2) und bringt den Fehler im „We do“ der übenden Lehrkraft. Die Lehrkraft reagiert mit Hilfen von klein nach groß, die beobachtende Person hakt auf der Hilfen-Karte mit: Mit welcher Hilfe wurde eingestiegen? Wurde die Lösung zu früh verraten? Ein Durchgang pro Person (ca. 2,5 Min. inkl. kurzem Feedback), der zweite Durchgang wird Teil des Action Steps. Die eigentliche Übung ist, den Reflex zu unterdrücken, die Lösung zu sagen. Die Moderation sagt das vorher laut.

Phase 6 · Action Step (Minute 52–58)

Standard: „Vor jeder Einzelarbeit diese Woche rechnen wir mindestens zwei Aufgaben gemeinsam (We do). Dabei lasse ich alle antworten (Boards oder Zettel) und beginne die Einzelarbeit erst, wenn etwa vier von fünf richtig liegen."

Alternativen:

  1. Treppen-Woche: die gebaute Fading-Treppe in der realen Einheit vollständig durchlaufen und pro Stufe notieren, wie viele richtig lagen.
  2. Eine Woche ohne Vorsagen: bei keiner falschen Antwort die Lösung sagen, immer erst Hinweis, Beispiel oder Regel (Strichliste: Wie oft hat eine kleine Hilfe gereicht?).

(Whiteboard-Logistik-Hinweis an TN: Wer noch keinen Klassensatz hat – laminierte Klarsichthüllen mit weißem Blatt + Folienstift kosten fast nichts. Beschaffungsweg über die Schule klärt der Coach.)

Ausblick: „Nächste Woche das You do – und die provokante These: Die Einzelarbeit ist nicht eure Verschnaufpause, sondern die Phase, in der ihr am meisten über eure Klasse erfahren könnt. Ihr lernt, was ihr währenddessen eigentlich tut. Bringt dafür den Sitzplan eurer Hauptklasse mit – Kopie oder Foto genügt."

Phase 7 · Exit-Karte (Minute 58–60) — Standard + Sitzplan-Erinnerung (W12).


4. Coaching-Woche 11 (Handreichung)


Anhang 1: Übungsmaterial

1.1 Handout A: Fading-Treppen-Vorlage (mit Musterbeispiel „lineare Gleichungen")

Stufe 1 – Vollbeispiel: 3x + 5 = 20, komplett vorgeführt mit lautem Denken (W10). → Stufe 2 – Lückenbeispiel: 4x + 3 = 19; Lösungsweg steht, Lücken bei „| −3“ und beim Endergebnis – Klasse füllt (erste Lücke leicht!). → Stufe 3 – Ansatz: 5x − 7 = 18; vorgegeben nur: „Erster Schritt: beide Seiten +7. Weiter allein.“ → Stufe 4 – blank: 6x + 11 = 47. — Pro Stufe ein Feld: „Wie sehe ich die Antworten aller? … / richtig: … von …“. (Rückseite: Blanko + Textfach-Variante: Musterabsatz → Lückenabsatz → erster Satz + Gerüst → blank.)

1.2 Fehlerkarten-Set (Regieanweisung: Fehler überzeugt vertreten, nicht sofort einknicken!)

1.3 Handout B: Hilfen-Karte (Break It Down)

1 Hinweis („Schau nochmal auf …“) → 2 Beispiel („Vorhin bei Aufgabe 1 haben wir zuerst …“) → 3 Regel („Was sagt unsere Merkregel?“) → 4 erster Schritt (vormachen, Rest zurückgeben) → (5 Lösung, nur wenn 1–4 nicht tragen; dann zurückgeben: „Erkläre den Weg nochmal mit deinen Worten“). Regel: kleinste Hilfe zuerst; nach jeder Hilfe zurück an den Schüler.


Anhang 2: Quiz-Material

Teil 1: Retrieval-Starter (Min. 2–8, auf Whiteboards!)

  1. Die vier Bausteine einer Erklärung? (klein schneiden / laut denken mit Falle / nach jedem Schritt alle antworten lassen / festhalten)
  2. Die Umformulierungs-Formel (Block 1)? („Ich sehe … – ich will …“)
  3. (Szene) Ein Kollege erklärt 12 Minuten flüssig und fehlerfrei, niemand hat Fragen. Was hat er vermutlich nicht getan, und woran merkst du es? (laut gedacht; nach jedem Schritt alle antworten lassen; im Stundenprofil: 12 Min. Rot ohne Gelb)
  4. (Szene) Deine Erklärung fühlt sich beim Üben „quälend kleinschrittig“ an. Kürzen? (eher nicht: Fluch des Wissens; nach der Halbier-Regel ist sie vermutlich gerade richtig)
  5. (Szene) Beim gemeinsamen Üben liegen auf den Boards 14 von 27 richtig. Was jetzt? (zurück, noch eine Aufgabe gemeinsam in kleineren Schritten; erst ab etwa vier von fünf allein weiter)

Teil 2: Modul-Quiz Woche 11 (für SPA/Folgewoche)

F1. Drei SuS beantworten deine Kontrollfrage richtig. Schluss: a) Die Klasse kann es – weiter ✗ (Alltagslogik: „es kamen ja richtige Antworten") b) Keine belastbaren Daten – die Melder-Stichprobe lügt systematisch ✓ c) Die Klasse kann es nicht ✗ d) Die Frage war zu leicht ✗

F2. Ein Schüler steckt im We do fest. Erste Hilfe: a) Lösung zeigen – Zeit ist knapp und andere warten ✗ (der typische Reflex) b) kleinste Hilfe zuerst: Hinweis, dann ggf. Beispiel/Regel ✓ c) einen starken Schüler antworten lassen ✗ (teilrichtig – aber dann muss es zurück zum Ersten: W22!) d) die Aufgabe wechseln ✗

F3. Verfrühtes You do ist gefährlich, weil… a) SuS sich langweilen ✗ b) allein eingeübte Fehler entstehen – Umlernen ist teurer als Lernen ✓ c) die Aufsicht schwieriger wird ✗ d) es unfair gegenüber Schwachen ist ✗ (klingt sozial – trifft es nicht)

F4. Auf deiner Fading-Treppe lässt Stufe 2 ausgerechnet die schwierigste Stelle offen. Das ist… a) gut – da liegt ja der Lernkern ✗ (klingt anspruchsvoll!) b) ein verkleideter Sprung – die erste Lücke muss eine leichte sein ✓ c) egal, Hauptsache Lücken ✗ d) nur in Mathe ein Problem ✗

F5. Der beste Zeitpunkt für den Beginn der Einzelarbeit: a) wenn die Zeit knapp wird ✗ (Schulrealität!) b) wenn beim gemeinsamen Üben etwa vier von fünf richtig liegen, und zwar bei einer Abfrage, bei der alle antworten ✓ c) nach genau zwei Beispielen ✗ (Rezept-Falle: die Zahl ist Richtwert, der Check entscheidet) d) wenn keine Fragen mehr kommen ✗ (Selbstauskunft – W20 lässt grüßen)

F6 (Transfer, Freitext): Ein Schüler sagt im We do: „Yesterday I have seen him.“ Spiele Break It Down schriftlich durch: deine ersten drei Hilfen wörtlich. (Muster: 1 Hinweis: „Schau auf das erste Wort des Satzes." → 2 Beispiel: „Yesterday I ___ football – wie hieß das vorhin?" → 3 Regel: „Was macht ein Signalwort wie yesterday mit der Zeitform?" – Lösung wird nicht verraten.)


Anhang 3: Ableitung für die SPA „Modul 11"

(Umgesetzt in SPAs/Modul11_Woche11_SPA.html.)

  1. Drei richtige Meldungen (2 Min.): Szene Biologie (Mitochondrien) als Einstieg; Klasse aus 27 Punkten (wie in W8), 3 melden sich und antworten richtig → „Kann die Klasse allein weiterarbeiten?“ (ja / nein / weiß ich noch nicht) → Auflösung: 13 von 27 können es noch nicht. Punchline: Wer sich meldet, ist keine Stichprobe.
  2. Gemeinsam üben, Schritt für Schritt (5 Min.): die grünen Minuten aus Stunde B (W8, Prozentwert) als 5 Momente; jeder Moment wird einem der vier Merkmale zugeordnet (alle schreiben mit / Fragen statt vorsagen / Hilfe nimmt ab / Antworten aller sehen).
  3. Die Treppe (4 Min.): Fading-Treppe am Beispiel lineare Gleichungen (Anhang 1.1); Übung „Echte Stufe 2 oder verkleideter Sprung?“ an 4 Beispielen aus 4 Fächern; We-do-Checkliste.
  4. Meine Treppe (8 Min., Kernstück): Beispielbibliothek (Mathe, Deutsch, Englisch, Biologie); vier Stufenfelder für das eigene Thema + „Wie sehe ich die Antworten aller?“; Selbstprüfung (erste Lücke leicht? keine Stufe übersprungen? …).
  5. Die kleinste Hilfe: Break-It-Down-Simulator mit 5 Fehlerkarten aus Anhang 1.2 (K1–K5); pro Zug eine Hilfe wählen (Hinweis / Beispiel / Regel / erster Schritt / Lösung sagen), der „Schüler“ reagiert; Auswertung: kleinste tragende Hilfe, zu viel Hilfe oder Lösung verraten. K6 (richtig geraten) als Auswahlfrage mit Ausblick auf Right is Right (W22).
  6. Wann geht es allein weiter? Quoten-Rechner: Klassengröße + richtige Antworten + Phase (gemeinsames Üben / Einzelarbeit) → Empfehlung (ca. 80 % beim gemeinsamen Üben, fast fehlerfrei in der Einzelarbeit).
  7. Quiz (Teil 2): F1–F5 + zwei Wiederholungsfragen (W8 Stundenprofil, W10) + Freitext F6. Abschluss: Action Step mit Protokoll „Gemeinsam geübt?“ (gemeinsame Aufgaben, Quote vor der Einzelarbeit), Erinnerung Sitzplan für W12, Einreichen/Export.